Durch Anoden aus Silizium und Graphen soll die Energieausbeute heutiger Akkus um 20 bis 50 Prozent steigen.
Eine neue Batterie-Technologie soll Smartphones, Autos oder Notebooks eine über 30 Prozent höhere Akku-Kapazität verschaffen. Grundlage hierfür sind Lithium-Silizium-Akku, die von Starup-Unternehmen wie Sila Technologies und Angstron Materials entwickelt werden und schon kurz vor der Serienreife stehen. Zu den wichtigsten Unterstützern der Technologie gehören Unternehmen wie Intel, Qualcomm oder BMW, die für ihre Produkte gern leistungsfähigere Akkus nutzen würden.
Die wichtigste Neuerung der Lithium-Silizium-Akkus sind aus Silizium gefertigte Anoden in der Batterie. Im Vergleich zu den heute verwendeten Anoden aus Grafit können die Anoden aus Silizium mehr Energie speichern. Bisher waren sie jedoch kurzlebig oder empfindlich. Sila Technologies hat jedoch Prototypen entwickelt, die auf Nanopartikel aus Silizium und Graphen aufbauen. Dadurch ergibt sich laut Hersteller eine Kapazitätssteigerung der Akkus zwischen 20 und 40 Prozent. Das von Intel und Qualcomm unterstützte Konkurrenzunternehmen Enovix erhofft sich sogar eine 50 Prozent höhere Energieausbeute. In Geräten für Endanwender wird die Technik wohl aber erst in ein oder zwei Jahren Einzug halten. Der Autohersteller BMW will die Akku-Technologie ebenfalls in seinen Fahrzeugen verbauen – allerdings erst ab 2023.
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